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Ca. 70 wanderlustige Kulturvereinler in den Tiefen der Schwäbischen Alb

„Wie entdecke ich eine Höhle auf der Schwäbischen Alb?“ – Harry, unser Führer durch die Laichinger Tiefenhöhle hat es uns hochmotivierten Vereins-mitgliedern genau erklärt. Man kann z.B. einen Sandhaufen aufschütten und abwarten, ob er am nächsten Morgen im Boden verschwunden ist. Oder man wirft einen Stein in ein Mauseloch und hört genau hin, ob es nach einer Weile „plitsch“ macht, dann ist eine Höhle darunter. Nach einer spannenden Führung durch enge und nasse Schächte über steile und nasse Treppen entließ uns Harry mit dem klaren Auftrag, einen bisher nicht bekannten Zugang zum Blautopf zu finden.
Dann machten wir uns auf den Weg und suchten rund um Blaubeuren den Boden ab. Zum Glück hatte sich das typische Kulturvereins-Regen-Schmuddelwetter inzwischen verzogen und ab und zu kam sogar die Sonne durch, so dass jeder sein Erinnerungsfoto von der „Küssenden Sau“ mit nach Hause nehmen konnte.
Lange Zeit standen wir einfach um den Blautopf herum, fasziniert von diesem wunderbaren Anblick.
Vollends vom Mythos übermannt wurden wir dann im Gasthof „Löwen“, als Franz uns den spannenden Film über die Erforschung des Blautopfs durch Taucher vorführte. Erinnerungen an das letzte Goldgelb wurden wach, als die Tauchmannschaft in der Höhle durch hüfthohen Schlamm watete.
Nach diesem perfekt organisierten, rundum gelungenen Ausflug (vielen Dank an Heide, Dieter und Franz) brachte uns Jürgen wie immer sicher nach Hause – auch an ihn vielen Dank.
Um unseren Auftrag von Harry nicht zu vernachlässigen, machte Rainer den Vorschlag, zunächst mal in Krummhardt mit Graben anzufangen. Man kann auch einfach solange graben, bis man von unten einen Luftzug spürt, und dann diesem hinterher buddeln, bis man auf die Krummhardter Höhle stößt. …..