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4 Musiker – eine Leidenschaft

Die Beziehung zwischen Musiker und Publikum ist seit jeher eine Besondere, man könnte es als ein Geben und Nehmen beschreiben, an dem alle Beteiligten im Idealfall eine große Freude haben.
Da wunderte es einen nicht, dass „Harriman & Friends“ beim Besablues am 13. März eine Leidenschaft und Spielfreude an den Tag legten, die ihresgleichen sucht.
Ohne jemals aufdringlich zu wirken spielten die 4 Musiker auf eine ungewöhnlich ehrliche und leidenschaftliche Art auf und boten ihren Zuhörern sowohl eigene Songs als auch bekannte Titel, die eines einte: es waren allesamt Songs voller Liebe, Hoffnung und Freude, Gefühle, die das Publikum im Besen vom ersten bis zum letzten Stück zu spüren bekam. Und auch von seiten der Zuhörer war die Begeisterung für die Musik(er) zu spüren.
Ob nun Klaus Marquardt eines seiner kongenialen Geigensoli zum besten gab („a schtromgitarr isch en scheiss dagega“), Collin Weavill sich mit Gesang und Gitarrenspiel beim wohl bekannten „You can’t always get what you want“) selbst übertrumpfte, Andy Schoy als Percussionist seine Stöcke fliegen ließ oder der Meister am Bass, Paul Harriman, einen unvorstellbaren Groove erzeugte und gleichzeitig mit seiner Reibeisenstimme wohlbekannte Geschichten von der Liebe, der Heimat und dem Schmerz erzählte:
Das Publikum war angesichts der Leidenschaft, der perfekten Umsetzung und der Authentizität dieser Musik außer sich vor Freude, der Beifall hörte gegen Ende des Abends nur unter gutem Zureden wieder auf, und an Zugaben mangelte es nicht.
Aber alle schönen Dinge gehen einmal zu Ende. Und zum Schluss, als Harriman „All you need is Love“ in’s Mikrophon säuselte, war das Publikum selig. Denn wir glaubten ihm.