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Vorstand Rainer Geyer konnte bei seiner Begrüßungsrede einen Rekord vermelden: Denn am ersten Verkaufstag waren die 60 Karten für die „Besa“-Veranstaltung in Krummhardt nach nur 25 Minuten restlos verkauft. Der traditionelle Besablues ist eine Dankeschönv

Für diesen musikalischen Abend konnte Jason Falloon engagiert werden. Mit 16 beendet der in England geborene Ausnahmegitarrist, der seit 14 Jahren mit seiner Frau Karin in Hebsack im Remstal wohnt, die Schule und dann – 1984 – beginnt die eigentliche Schule. Bei Papa Falloon, dem er noch heute den größten Einfluss auf sein künstlerisches Werden zuschreibt. Mit ihm zieht er durch die Pubs im Süden Englands, singt und spielt Gitarre, wie Bob, der Senior. Von ihm lernt er Stilvielfalt – Country, Rock, Irish. Nach einem Gig in einem Pub, ruft ihn Roger Taylor, der Drummer von „Queen“, an und fragt Jason, ob er bei einer Plattenaufnahme Gitarre spielen will. Anschließend war er mit Roger Taylor weltweit auf Tournee. Bei einem Benefizkonzert trat er neben Rocklegenden wie Roger Daltrey (The Who), Sir Bob Geldorf, Ringo Starr, Eric Clapton, Genesis und Pink Floyd auf.
Am Abend des 18. Oktober 2012 trat er im Krummhardter Besa auf und begeisterte die Zuhörer von Anfang an mit Rocksongs, die er in seiner eigenen, unverwechselbaren Art interpretierte. Einstiegssong des ersten Sets war „Lover come back to me”, es folgten „Heart of Gold“ oder “Blowing in the wind” bei dem alle lauthals mitsangen.
Im zweiten Set huldigte er Cat Stevens oder Donovan ebenso wie Bob Marley und Simon & Garfunkel mit romantisch angehauchten Songs. Und immer wieder dazwischen eigenwillige Gitarrenriffs, virtuos gespielt. Schloss man die Augen, wusste man nicht, ob es eine, zwei oder gar drei Gitarren sind, deren Saiten erklungen. Jason Falloon gab den Meister seines Fachs. Beim Abschluss-Set ging es durch teils poppigere Songs wie „China Girl“ von David Bowie oder beim anschließenden Medley, bei dem es keinen mehr auf den Sitzen hielt und sogar getanzt wurde.
Besablues in Krummhardt – einzigartig – mit Flair und an diesem Donnerstag mit einem Gitarristen Falloon auf höchstem internationalem Niveau. Schade für alle, die keine Karte mehr ergattert hatten.
Familie Hallwachs wird den Eintrittspreis von 5 Euro der Jugendmusikschule Aichwald spenden.