Pünktlich zu Halloween veranstaltete der Kulturverein Krummhardt sein traditionelles Kürbisschnitzen für Kinder. Immer mehr Kids finden mittlerweile Spaß an dieser Veranstaltung – innerhalb von drei Tagen war die Veranstaltung ausgebucht!
Vor der Maschinenhalle des Neuwieshof Fetzer versammelten sich in diesem Jahr gut 80 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern und waren mit Feuereifer dabei, aus den Kürbissen gruselige Kürbisgeister zu schnitzen. Die Organisatorinnen vom Kinderprogrammteam – Steffi Wahr, Veronika Zeiträg und Simone Daur – beobachteten ein richtiges Gewusel vor der Halle. Die drei sowie Isabel Reinert und Sabine Kaiser hatten über 130 Muffins gebacken und diese unter anderem als kleine Vampire und Gespenster verziert. Die Kinder waren begeistert und ließen sich auch die Leberkäswecken schmecken. Auch für Getränke war natürlich gesorgt. Bei den riesigen Kürbissen mussten dann die Väter und Mütter aushelfen, schließlich ist es nicht ganz so einfach die harte Schale der Kürbisse aufzubrechen und dann auszuhöhlen. Am frühen Abend kamen große und kleine Kürbisgeister auf vier Bollerwagen. Bevor die Kids dann mit den Eltern auf dem Feldweg in Richtung „Drei Linden“ liefen, wurden die Kürbisgeister natürlich mit Kerzen bestückt, damit sie auch richtig gruselig leuchten konnten.
Die Kinder, Eltern, Großeltern und auch alle Helfer*innen und Organisatoren/Organisatorinnen hatten an diesem Nachmittag viel Spaß bei der Kürbisschnitz-Aktion und freuen sich schon aufs nächste Jahr. Der Kulturverein Krummhardt und speziell das Kinderprogrammteam bedankt sich ganz herzlich bei Familie Fetzer für die Bereitstellung des Platzes vor und in der Maschinenhalle: „Toll, dass wir hier in diesem Ambiente sein dürfen.“
Klassik-Führung in der Sektkellerei Kessler
Ein strahlend blauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen begleiteten die knapp 25 Mitglieder des Kulturvereins Krummhardt auf die Tour nach Esslingen. Dort wurde die Gruppe von Christine Wanner begrüßt, die die Teilnehmer in den nächsten 2 Stunden tief in die...




